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Forschungsprojekt: Mobile Commerce

Andere Nachrichten zu Mobile Banking

[ Siehe Pressspiegel für Berichte über diese Studie ]

[ Interntational News on Mobile Banking ]

 

Mobile TAN: NetBank führt das neue TAN-Verfahren ein
geldinstitute.de: NetBank-Kunden fanden zum Nikolaus nicht nur in ihrem Stiefel Präsente, sondern auch in ihrem Banking-Portal: Die NetBank AG, Hamburg, führte am 6. Dezember 2006 als eine der ersten Internetbanken in Deutschland das mobile TAN-Verfahren ein und bietet ihren Kunden damit noch mehr Flexibilität beim Onlinebanking. Die mobile TAN (Transaktionsnummer) ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenpakets der NetBank, welches Onlinebanking sicherer und flexibler gestaltet. [mehr] (Ausgabe 13.12.2006) [PDF]

Konto mobil
Capital Technik : [...] In puncto Sicherheit schlägt das mobile Geldgeschäft sogar die Transaktion am heimischen Rechner. "Handybanking ist für Hacker und Datendiebe noch unbekanntes Terrain", sagt Rajnish Tiwari, Experte für Mobilebanking an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. "Denn hier ist die Software kaum standardisiert, sondern variiert von Modell zu Modell." [...] Die vollständige Studie erscheint in Kürze in Buchform, verfügbar voraussichtlich ab Mitte Dezember: „The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector“ von Rajnish Tiwari und Stephan Buse, Verlag: Hamburg University Press, ISBN: 3-937816-31-3. [mehr] (Ausgabe 4.12.2006) [PDF]

Mobile Banking: Rahmenbedingungen weltweit unterschiedlich
Giesecke & Devrient GmbH: Mit Mobile Banking reift derzeit die nächste Stufe ortsunabhängiger Finanztransaktionen heran. Elektronische Kontoführung, mobiles Brokerage sowie Finanzinformationen und Alerts sind Dienste, mit denen Banken und Netzbetreiber Wettbewerbsfähigkeit und Kundenbindung stärken können. Zwar sind die Rahmenbedingungen weltweit unterschiedlich, doch eins ist sicher: Mobile Banking hat nur Zukunft, wenn die Sicherheit stimmt. Ende der Neunzigerjahre scheiterten Mobile-Banking-Dienste noch an leistungsschwachen Endgeräten und langsamen Internetverbindungen. Doch mittlerweile sind die Vorzeichen anders. „Aktuelle mobile Technologien stellen Banken einen vollwertigen Transaktions- und Kommunikationskanal zur Verfügung, über den echter Mehrwert für die Kunden angeboten werden kann“, betont Rajnish Tiwari, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Hamburg. Die TU hat Anfang 2006 eine Studie veröffentlicht, der zufolge das Interesse an Mobile Banking wieder deutlich wächst. [mehr] (Giesecke & Devrient GmbH, Nov. 2006 ) [PDF]

Konto mobil
Capital: [...] In puncto Sicherheit schlägt das mobile Geldgeschäft sogar die Transaktion am heimischen Rechner. "Handybanking ist für Hacker und Datendiebe noch unbekanntes Terrain", sagt Rajnish Tiwari, Experte für Mobilebanking an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. "Denn hier ist die Software kaum standardisiert, sondern variiert von Modell zu Modell." [...] Immerhin könnte sich jeder Dritte der 31- bis 40-Jährigen einen Wechsel zu einem anderen Institut vorstellen, falls die bisherige Bank keine mobilen Dienste offeriert, so das Ergebnis einer Umfrage der TU Hamburg-Harburg. [...] "Vor allem zahlungskräftige Berufstätige fragen diese Dienstleistungen nach", berichtet Tiwari, der die Studie durchführte. [mehr] (Ausgabe 25/2006, 23.11. - 06.12.2006, pp. 102-103) [PDF]

Preise und Förderungen 2006: Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Department Wirtschaftswissenschaften
YouSee (Magazin der Universität Hamburg): Dipl.-Kfm. Rajnish Tiwari, Arbeitsbereich Internationales Management, wurde für seine Diplomarbeit „The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the German Banking Sector“ mit dem Förderpreis 2006 im Bereich Markt- und Kundenorientierung der Vodafone-Stiftung für Forschung ausgezeichnet. [mehr] (Ausgabe 4/2006, Okt. 2006, S. 48) [PDF]

Quo Vadis Mobile Payment?
Computerworld.ch (26.09.2006):
Mobile Payment, also elektronisches Zahlungssystem, das die Abwicklung von Bezahlvorgängen über Handy ermöglicht, ist seit Jahren ein heisses Thema. Durchgesetzt hat es sich bislang aber nicht. [Mehr]

Domain für mobile Sites soll M-Commerce ankurbeln
ONE to ONE (Nr. 09/06, 28.08.2006): Mit der fortlaufenden Verbesserung der mobilen Bandbreiten und Endgeräte steigt auch das Interesse am Internet-Surfen auf dem Handy. Doch welche Sites soll man ansteuern? In der Regel tippt der unbedarfte Nutzer einfach die URL seiner Lieblings-Website in seinen mobilen Browser – und gibt nach wenigen Minuten enttäuscht auf, da entweder die Ladegeschwindigkeit oder die Darstellung der mobilen Site zu wünschen übrig lässt. [Mehr]

Sevenval entwickelt neues Mobile Banking Portal für die comdirect bank
Köln (13.07.2006): Ab heute stellt die comdirect bank unter mobile.comdirect.de ein komplett neu überarbeitetes, leistungsstarkes Mobile Banking Portal zur Verfügung. Über dieses können Kunden der Direktbank auch unterwegs komfortabel Konten und Depots verwalten, schnell Transaktionen durchführen und auf umfangreiche Finanzmarktinformationen zugreifen. Die Technologie für das Portal wird von Sevenval aus Köln bereitgestellt und ermöglicht die sichere Abwicklung von Transaktionen mit fast allen mobilen Endgeräten. Für über 3.000 verschiedene Handys und Smartphones nimmt die Software zudem individuelle Anpassungen des Portals vor, um auf jedem Gerät eine optimale Darstellung der Inhalte und hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Diese beiden Aspekte waren bei der von Sevenval begleiteten Konzeption des Portals von zentraler Bedeutung und wurden durch umfangreiche Tests in professionellen Usability Labors stark optimiert. [Mehr]

comdirect bank baut Mobile Banking massiv aus
quickborn (13.07.2006): Die comdirect bank hat eine neue technische Plattform eingeführt und geht beim Mobile Banking und Brokerage in die Offensive: Der neu entwickelte Zugangskanal kann mit fast allen marktgängigen und internetfähigen Mobilfunkgeräten genutzt werden. Nach dem kompletten Relaunch des bisherigen Angebots und der Erweiterung um zusätzliche Funktionen sind nun auch Banküberweisungen, außerbörslicher Wertpapierhandel oder die Suche nach dem nächstgelegenen Bargeldautomaten problemlos und komfortabel per Handy, PDA und Smartphone möglich. Neben den Kunden der comdirect bank können sich auch Interessenten von der starken Leistung überzeugen und das kostenlose Informationsangebot nutzen. [Mehr] [Pressemitteilung der comdirect bank]

Quo Vadis Mobile Banking? Strategische Implikationen zunehmender Kundenmobilität
Zürich/Hamburg (13.07.2006): Vortrag von Rajnish Tiwari vor Java User Group Switzerland (JUGS), am 13.7 im Technopark Zürich. [Mehr]

Mobile Banking Studie gewinnt Förderpreis
Dresden/Hamburg (23.06.2006): Die Vodafone Stiftung für Forschung zeichnet Rajnish Tiwari für seine im Rahmen der Mobile Banking Studie geschriebene Diplomarbeit "The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the German Banking Sector" mit dem Förderpreis "Markt- und Kundenorientierung 2006" aus. [Mehr zur Auszeichnung] [Pressemitteilung der Vodafone Stiftung für Forschung] [Pressemitteilung der Vodafone D2 GmbH]

Konsumenten küssen Mobile Banking wach
pressetext.at / pressetext.ch / pressetext.de: Nach langem Dornröschenschlaf, der durch das Platzen der IT-Blase verursacht wurde, rückt Mobile Banking (m-Banking) wieder mehr in den Mittelpunkt. [...] Auch in Deutschland ist laut einer Studie der Technischen Universität Hamburg-Harburg [Forschungsprojekt Mobile Commerce] ein Trend zum m-Banking zu erkennen. Während es noch vor ein bis zwei Jahren kaum deutsche Banken gab, die mobile Dienste im Angebot hatten, bieten mittlerweile 75 Prozent solche Dienste an. "Die Kunden sind offener gegenüber technischen Entwicklungen geworden", begründet Rajnish Tiwari, wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Harburg, die Entwicklungen im Gespräch mit pressetext. (13.04.2006)
Darauf basierende weitere Berichte:

Der Standard / inside-handy.de / Yahoo! Finanzen: Konsumenten küssen Mobile Banking wach
Absatzwirtschaft Online: Konsumenten können sich Mobile Banking vorstellen
ZDnet.de: Mobile Banking vor neuem Boom
Computerwelt.at: Bankfiliale im Handy-Format

(Anmerkung: PDF-Versionen dieser Berichte sind im Pressespiegel verfügbar.)

Mobile Banking könnte sich rechnen
Computerworld.ch: Nahm man vor zwei Jahren das Wort Mobile Banking in den Mund, erntete man bei Banken nur blankes Entsetzen. Nach dem WAP-Desaster Anfang des Jahrzehnts wollte sich kein Kreditinstitut die Finger damit verbrennen, seinen Kunden Bankdienstleistungen via Handy anzubieten. Heute hat sich die Situation grundlegend geändert. Es gibt kaum mehr eine namhafte Bank, die sich nicht ernsthaft mit der Planung für ein eigenes Mobile-Banking-Angebot beschäftigt. Bei einer Reihe von Banken ist sogar noch in diesem Jahr mit dem Marktstart zu rechnen. Woran liegt das? Hinter Mobile Banking steht mittlerweile ein signifikantes Geschäftsmodell. Hinzu kommt: Keine Bank wird es sich in absehbarer Zeit mehr leisten können, ihren Kunden keine Bankdienstleistungen über das Mobiltelefon anzubieten. (09.03.2006)

User wollen mobil Banken
InfoWeek.ch: Eine eigentliche mobile Killerapplikation könnte Mobile Banking werden. Dies suggeriert zumindest eine britische Studie. (30.1.2006)

Überweisung per Handy kommt in Mode
Die Welt: Eine wachsende Zahl von Kreditinstituten in Deutschland bietet Mobile Banking an. (3.11.2005)

Trend geht zum Mobile Banking
N24.de: "Die nächste Bankfiliale ist nur einen Griff in die Hosentasche entfernt. Per Handy oder PDA lassen sich Kontostände einsehen, Geldautomaten suchen, Überweisungen tätigen oder Aktien kaufen. Geldhäuser wollen mit dem so genannten Mobile Banking Kunden ansprechen, die häufig unterwegs sind." Ein Bericht des TV-Senders N24. (28.7.2005)

Mobile Bank im Handy
Welt am Sonntag: Neue Geräte und Programme machen elektronische Überweisungen, Umsatzabfragen und Börse attraktiv. (8.5.2005)

Mobile Banking in Deutschland: Der zweite Anlauf
die bank: Dass Mobile Banking beim ersten Versuch der Durchbruch auf dem deutschen Markt nicht gelang, hatte drei Gründe: Es war unbequem. Es war langsam. Und es war teuer. Doch die Rahmenbedingungen haben sich geändert: Neue Smartphone-Generationen, große Speicher, schnelle Netze und moderne Mobiltechnologien bieten mittlerweile gute Voraussetzungen für eine Vermarktung von Bankprodukten über den mobilen Vertriebskanal.  (Ausgabe März 2005)

Mobile Banking: Vor dem Durchbruch in Deutschland
die bank: UMTS - dieses Akronym stand Ende der 90er Jahre für die Hoffnung auf eine Durchbruchinnovation in der Kommunikationstechnologie. Die Konvergenz zwischen dem Internet und dem Handy sollte nicht zuletzt auch den Weg bereiten für eine neue Ära in der Kunde-Bank-Beziehung: Banking überall und jederzeit per Mobiltelefon war die Vision. Doch die Realität sah anders aus: Hohe Kosten, langsame Übertragungsraten und unausgereifte Endgeräte bremsten die Entwicklung. Nun jedoch, so scheint es, ist die Zeit reif für den Erfolg des Mobile Banking. (Sept. 2004)

Mobile Banking-Konzepte im internationalen Vergleich
Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft: Die Entwicklung neuer Vertriebskanäle für Bankdienstleistungen wird durch die Konvergenz von Mobilfunk und Internet vorangetrieben. In den Vordergrund tritt daher auch immer mehr der mobile Distributions- und Kommunikationskanal über Handy, Personal Digital Assistant (PDA) oder Smartphone. Lesen Sie den Beitrag Nr. 11 der Reihe "Stuttgarter Beiträge  zur Medienwirtschaft" als PDF.  (Juli 2004)