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Pressespiegel

[ Events ][ Mobile Banking Nachrichten ][ International Press Coverage ]

Berichte über unsere Studien aus dem Jahre 2006 finden Sie auf unserer bisherigen Projektseite unter:
http://www1.uni-hamburg.de/m-commerce/pressespiegel.html


  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (inar.de, 28.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Für die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]
  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (Portal der Wirtschaft, 27.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Für die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]
  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (OpenPR.de, 28.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Für die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]

  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (businessportal24.com, 28.11.2007):
    Drei Faktoren wurden in einer Studie der TU Hamburg-Harburg (TUHH) als massgeblich fuer das deutlich gestiegene Interesse an mobilen Finanzdienstleistungen identifiziert: Ausgereifte Technologien fuer das mobile Internet, Veraenderungen in der Demographie und ein zunehmendes Mobilitaetsbedürfnis im Berufsleben wie im Privaten. Die aus den Ergebnissen der Untersuchung abgeleitete Prognose, dass mobile Angebote schon mittelfristig zum Standardrepertoire vieler Banken gehoeren werden, scheint durch die juengsten Aktivitaeten deutscher Kreditinstitute in Erfüllung zu gehen. [mehr]
  • Maus macht mobil

    (Euro Finanzen, Ausgabe 09/2007, S. 106-109):
    [...] Ein weiterer Grund für die noch fehlende Kundenakzeptanz des Mobile-Banking ist die Angst vor Datenmissbrauch. "Zu unrecht", sagt Tiwari, "denn mobile Endgeräte sind dank spezieller Verschlüsselung mindestens so sicher wie für Online-Banking benutzte PCs." [...]


  • Banken machen mobil

    (Süddeutsche Zeitung, 3.7.2007, S. 30)



  • Kein Mobile Banking: Junge Kunden wechseln Institut

    (CIO, 19.4.2007):
    Demografischer Wandel untermauert Relevanz erweiterter Services - Der alte Werbespruch vom "grünen Band" der Sympathie sollte heute eher einen "schnellen Klick" anpreisen - jeder Dritte der Altersklasse 31 bis 40 Jahre ist bereit, die Bank zu wechseln, wenn ihm keine mobilen Dienste angeboten werden. Das hat die TU Hamburg-Harburg in einer Studie herausgefunden. [mehr]

  • Mobiles Banking: Verbraucherinteresse steigt

    (Netbank AG, 11.4.2007):
    Finanzgeschäfte von unterwegs erledigen und das Konto auch auf Reisen im Blick behalten - das wollen immer mehr Kunden. Eine Studie der TU Hamburg-Harburg ergab, dass sich 92 Prozent aller Befragten offen für die Nutzung mobiler Transaktionen zeigen (Quelle: (Tiwari, Rajnish / Buse, Stephan, 2007: The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector, Hamburg University Press, Hamburg.). Für 33 Prozent der 31- bis 40-Jährigen sind fehlende mobile Dienste sogar ein Grund, die Bank zu wechseln. Wer sich für das Banking per Handy entscheidet, kann den eigenen Laptop zu Hause lassen und auf Rechner in Internetcafés – von denen niemand weiß, ob auf ihnen Viren lauern - verzichten. Obwohl die deutschen Kreditinstitute im Ländervergleich noch zurückliegen, bieten auch hierzulande inzwischen einige Banken diesen Service. [mehr].