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Institut für Technologie- & Innovationsmanagement
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Pressespiegel

[ Events ][ Mobile Banking Nachrichten ][ International Press Coverage ]

Berichte über unsere Studien aus dem Jahre 2006 finden Sie hier in Deutsch und Englisch.

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  • Wenn das Handy zum Bankschalter wird

    "Deutsche Geldinstitute bauen auf Mobile Banking – Die Nutzerzahlen sind derzeit aber noch gering"

    [...] "Möglichkeiten, in großem Stil zusätzliche Erträge zu generieren, sieht Rajnish Tiwari, der an der Technischen Universität Hamburg-Harburg das Thema Mobile Banking wissenschaftlich begleitet, daher eher in Afrika und einigen asiatischen Ländern als in Europa. Dort verfügten die Menschen nicht über die Infrastruktur mit Filialen oder die Möglichkeit zum Online-Banking. Kostenpflichtige Finanzdienstleistungen am Handy würden hierzulande, abgesehen von einer kleinen Nische, vermutlich eher nicht in Anspruch genommen, wenn man die gleiche Dienstleistung am Rechner oder in der Filiale umsonst haben kann, so Tiwari. In Afrika mit einer schwächeren Infrastruktur könne die Situation durchaus anders aussehen. Ob dort deutsche Institute Fuß fassen können, ist allerdings zweifelhaft."

    (Martin Hampel, in der Börsenzeitung, 30.09.2010, S. 5 "Banken und Finanzen")


  • Mobile Banking auf dem Vormarsch
    Experten fordern mehr Aufklaerung ueber Sicherheit des Mobile Bankings

    (inside-handy.de, 15.01.2009) (PDF, 30 KB)
    (prosieben.de, 15.01.2009) (PDF, 14 KB)


  • Die Bank haelt auf dem Mobiltelefon Einzug
    Experten fordern mehr Aufklaerung ueber Sicherheit des Mobile Bankings

    (pressetext austria, 15.01.2009) (PDF, 30 KB)
    (ne-na.de, 16.01.2009)


  • Buchempfehlung "Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland

    von: Patrick Voelcker (mobile-zeitgeist.com, 27.08.2008)

    Ich staunte nicht schlecht, als die Post an meiner Haustüre klingelte und mir das Buch “Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland” von Stephan Buse und Rajnish Tiwari (Hrsg.) übergab. Zwar hatte Heike schon angekündigt, dass es ein echter Schmöker sei, aber einen Ziegelstein aus Papier hatte ich trotzdem nicht erwartet. [...]

    [PDF, 64 KB]



  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (inar.de, 28.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Fuer die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]
  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (Portal der Wirtschaft, 27.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Fuer die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]
  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (OpenPR.de, 28.11.2007):
    In einer aktuellen Studie (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten ueber den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Fuer die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Ueber Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklaeren diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingefuehrt haben.. [mehr]

  • Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland: Studie der TU Hamburg-Harburg

    (businessportal24.com, 28.11.2007):
    Drei Faktoren wurden in einer Studie der TU Hamburg-Harburg (TUHH) als massgeblich fuer das deutlich gestiegene Interesse an mobilen Finanzdienstleistungen identifiziert: Ausgereifte Technologien fuer das mobile Internet, Veraenderungen in der Demographie und ein zunehmendes Mobilitaetsbeduerfnis im Berufsleben wie im Privaten. Die aus den Ergebnissen der Untersuchung abgeleitete Prognose, dass mobile Angebote schon mittelfristig zum Standardrepertoire vieler Banken gehoeren werden, scheint durch die juengsten Aktivitaeten deutscher Kreditinstitute in Erfuellung zu gehen. [mehr]
  • Maus macht mobil

    (Euro Finanzen, Ausgabe 09/2007, S. 106-109):
    [...] Ein weiterer Grund fuer die noch fehlende Kundenakzeptanz des Mobile-Banking ist die Angst vor Datenmissbrauch. "Zu unrecht", sagt Tiwari, "denn mobile Endgeraete sind dank spezieller Verschluesselung mindestens so sicher wie fuer Online-Banking benutzte PCs." [...]


  • Banken machen mobil

    (Sueddeutsche Zeitung, 3.7.2007, S. 30)



  • Kein Mobile Banking: Junge Kunden wechseln Institut

    (CIO, 19.4.2007):
    Demografischer Wandel untermauert Relevanz erweiterter Services - Der alte Werbespruch vom "gruenen Band" der Sympathie sollte heute eher einen "schnellen Klick" anpreisen - jeder Dritte der Altersklasse 31 bis 40 Jahre ist bereit, die Bank zu wechseln, wenn ihm keine mobilen Dienste angeboten werden. Das hat die TU Hamburg-Harburg in einer Studie herausgefunden. [mehr]

  • Mobiles Banking: Verbraucherinteresse steigt

    (Netbank AG, 11.4.2007):
    Finanzgeschäfte von unterwegs erledigen und das Konto auch auf Reisen im Blick behalten - das wollen immer mehr Kunden. Eine Studie der TU Hamburg-Harburg ergab, dass sich 92 Prozent aller Befragten offen für die Nutzung mobiler Transaktionen zeigen (Quelle: (Tiwari, Rajnish / Buse, Stephan, 2007: The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector, Hamburg University Press, Hamburg.). Für 33 Prozent der 31- bis 40-Jährigen sind fehlende mobile Dienste sogar ein Grund, die Bank zu wechseln. Wer sich für das Banking per Handy entscheidet, kann den eigenen Laptop zu Hause lassen und auf Rechner in Internetcafés - von denen niemand weiß, ob auf ihnen Viren lauern - verzichten. Obwohl die deutschen Kreditinstitute im Ländervergleich noch zurückliegen, bieten auch hierzulande inzwischen einige Banken diesen Service. [mehr].

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